Studieren im Ausland
Das Max-Weber-Institut für Soziologie bietet die Möglichkeit, für eine Zeit im Ausland zu studieren. Es gibt viele gute Gründe, diese Chance zu ergreifen: Ein Aufenthalt im Ausland bereichert nicht nur den Lebenslauf, sondern erweitert das persönliche Netzwerk, eröffnet neue Perspektiven und vertieft sowohl sprachliche als auch fachliche Kenntnisse.
Erasmus+
Unter dem Titel ERASMUS+ sind seit 2014 sämtliche Programme der Europäischen Union zur Förderung von Bildungsmobilität zusammengefasst. Der zentrale Bestandteil ist dabei die Förderung von Auslandsaufenthalten von Studierenden sowie Lehrpersonen. Diese Förderung ist vielschichtig: Finanziell unterstützt werden Aufenthalte durch das Aussetzen der Studiengebühren an der jeweiligen Gasthochschule sowie durch ein je nach Programm und Zeitpunkt variierendes Stipendium, das beim Stämmen der im Ausland anfallenden Lebenskosten helfen soll. Ferner wird der Bewerbungsprozess an der Gasthochschule sowie die institutionelle Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen über die jeweilige Fachkoordination der Institute organisiert und erleichtert.
Partneruniversitäten
- Belgien: Université catholique de Louvain
- Spanien: Universidad de Barcelona
- Spanien: Universidad Complutense de Madrid
- Spanien: Universidad de Salamanca
- Frankreich: Institut d'Etudes Politiques (IEP) de Paris, Campus de Reims
- Frankreich: School for Advanced Studies in the Social Sciences
- Italien: Università di Pavia
- Italien: Università degli Studi di Trento
- Niederlande: Erasmus Universiteit Rotterdam
- Polen: Uniwersytet Jagielloñski
- Schweden: Uppsala universitet
- Türkei: Uludag Üniversitesi
- Türkei: Turkish-German University
4EU+
Die 4EU+ European University Alliance ist ein universitätsweiter Zusammenschluss mit insgesamt sieben weiteren Universitäten aus Europa mit dem Ziel der verstärkten Zusammenarbeit in den Bereichen Studium, Lehre, Forschung, Transfer und Verwaltung. Im Rahmen dieser Allianz sind verschiedene Programme vorgesehen, unter anderem Auslandaufenthalte für Studierende von zwei bis zu 10 Monaten. Auf dieser Website können die im Programm eingebundenen Partneruniversitäten und Austauschmodalitäten eingesehen werden.
Aufbauend auf bestehenden Kooperationen sollen innerhalb der Alliance neue gemeinsame Infrastrukturen geschaffen werden, die Studierende, Lehrende und Forschende der Partneruniversitäten nahtlos miteinander verbinden. Der Zusammenschluss wurde im März 2018 von den Universitäten Prag, Heidelberg, der Sorbonne in Paris und Warschau gegründet und im Oktober 2018 mit Kopenhagen und Mailand erweitert. Die Universität Genf ist seit August 2022 Mitglied der Allianz. Im Juli 2023 trat die Universität Paris-Panthéon-Assas dem Verbund bei. Die Partnerschaft beruht auf der Idee einer europäischen Universität, die auf akademischer Freiheit und Autonomie aufbaut und einen gerechten Zugang zu Bildung gewährleiste.
Partneruniversitäten
- Schweiz: University of Geneva
- Tschechien: Univerzita Karlova v Praze
- Dänemark: Københavns Universitet
- Frankreich: Panthéon Assas University
- Frankreich: Sorbonne Université
- Italien: Università degli Studi di Milano
- Polen: Uniwersytet Warszawski
