Tessa Schick
Forschungsprofil
Umweltungleichheit und Gesundheit | Subjektive und Objektive Umweltmessungen | Klimawandelskeptizismus und Umweltwahrnehmung | Gesundheitsprävention und Umweltwahrnehmung
Tessa Schick ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promovierende am Max-Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg. In ihrer Forschung verbindet sie ihr Studium der Gesundheitswissenschaft und der Soziologie und beschäftigt sich allgemein mit Fragen der Umweltsoziologie und Gesundheit, wobei sie methodisch einen Schwerpunkt auf quantitative Analyseverfahren legt. Ihre Dissertation untersucht, wie sich subjektiv wahrgenommene und objektiv gemessene Umweltbedingungen auf gesundheitliche Faktoren auswirken, sowie den Einfluss von Klimawandelskeptizismus auf die Umweltwahrnehmung und mögliche Konsequenzen für Gesundheit und Präventionsverhalten. Zudem ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt GLEN tätig.

Aktuelle Forschungsprojekte
Lebenslauf
Seit 03/2026 Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Max-Weber-Institut für Soziologie (MWI) der Universität Heidelberg, im Forschungsprojekt „German Longitudinal Environmental Study“ (GLEN)
04/2024-02/2026 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Quantitative Sozialforschung der Ludwig-Maximilians- Universität (LMU), im Forschungsprojekt GLEN
10/2023-03/2024 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für soziale Determinanten der Gesundheit an der TU München
10/2021-02/2024 M.A. Soziologie, LMU München
08/2022-12/2022 Erasmus, M.Res., Social Science Research, Queen’s University Belfast
10/2018-04/2021 M.Sc. Health Science – Prevention and Health Promotion, TU München
Vorträge
09/2025: Schick, Tessa. (Wahrgenommene) Luftqualität und Lebenszufriedenheit. Vortrag gehalten am 24.09.2025 auf dem 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Duisburg.
07/2025: Schick, Tessa. (Perceived) air quality and life satisfaction: Accounting for noise. Vortrag gehalten am 23.07.2025 auf der International Society for Quality-of-Life Studies (ISQOLS) Conference, Luxemburg.